Leben auf 1.020 Metern über dem Bodensee
Ankommen, durchatmen, Zeit haben: wie sich das Leben im Chalet am Pfänder anfühlen kann.
Freitagabend, die Tür fällt hinter Ihnen ins Schloss. Im Wohnraum ist es still. Vor den bodentiefen Fenstern liegt der Bodensee im letzten Licht, weit unten und ganz ruhig. Hier, auf 1.020 Metern Höhe am Pfänder über Bregenz, entstehen die SEEnsucht BERGchalets.
Dieser Beitrag erzählt, wie sich das Leben im Chalet anfühlen kann: das Ankommen, die Morgen auf der Loggia und die Sommerabende über dem See. Es entstehen sechs freistehende Chalets, vier davon sind noch verfügbar.
Ankommen
Aus dem süddeutschen Raum sind Sie in kurzer Zeit in Ihrem persönlichen zweiten Zuhause. Am Freitag losfahren, am Abend schon auf der Loggia sitzen.
Der Wagen bleibt in der Tiefgarage, der Weg ins Haus ist kurz und trocken. Während Sie fort waren, hat sich der Hausmeisterservice um das Chalet gekümmert. Sie stellen die Tasche ab und sind da.
Visualisierung: Ihr Chalet am Pfänder, ringsum Bergwiese.
Der erste Kaffee mit Weitblick
Am Morgen öffnen Sie die Tür zur Loggia. Vor Ihnen liegt der freie Blick über den Bodensee bis zu den Bergen am Horizont. Zu hören ist nichts außer Vogelstimmen und dem Wind in den Baumkronen. Genießen Sie Ihren Kaffee und atmen Sie durch.
Die Loggia wird zu Ihrem Lieblingsplatz. Hier frühstücken Sie, lesen oder sehen einfach dem Licht über dem See zu. Im Februar genauso wie im Juli.
Visualisierung: der Tag beginnt mit Blick auf den Bodensee.
Zeit, die Ihnen gehört
Mit der Ferienwohnsitzwidmung nutzen Sie das Chalet als Nebenwohnsitz. Eine Pflicht zur Vermietung gibt es nicht. Sie entscheiden selbst, wann Sie kommen und wie lange Sie bleiben.
Auch das Homeoffice fühlt sich hier anders an. Der Laptop steht auf dem Tisch der Loggia, zwischen zwei Telefonaten wandert der Blick über den See. Statt Bürolärm umgibt Sie die Stille des Bergwalds.
Visualisierung: Arbeiten auf der Loggia, vor Ihnen der Bodensee.
Wie sich ein Morgen auf der Loggia anfühlt, zeigen Ihnen Matthias Schweighofer und Herbert Möglin am besten vor Ort.
Chalet-Anfrage startenEin Haus, in dem man sich wohlfühlt
Die Chalets entstehen in moderner Holzbauweise mit Zellulosedämmung. Gebaut werden sie in Vorarlberger Handwerksqualität: von der Schwesterfirma Fussenegger Holzbau gemeinsam mit langjährigen Partnerbetrieben.
Das spüren Sie jeden Tag. Auch im Hochsommer bleibt es im Haus angenehm kühl. Wohn- und Essbereich gehen offen ineinander über, die bodentiefen Fenster öffnen den Raum zum See.
Visualisierung: offener Wohn- und Essbereich unter der Holzdecke.
Abende auf der Loggia
Am Abend färbt sich der Himmel über dem See. Unten gehen die Lichter von Bregenz an, oben wird es still.
Visualisierung: Abendstimmung auf der Loggia.
Die Luft ist noch warm vom Tag, auf dem Tisch stehen zwei Gläser. Das Abendlicht wandert langsam über das Wasser, bis nur noch ein schmaler Streifen am Horizont leuchtet. So kann sich ein ganzes Wochenende am Pfänder anfühlen: vom ersten Kaffee auf der Loggia bis zum letzten Sonnenuntergang über dem See.
Hinweis: Dieser Beitrag ersetzt keine Rechts- oder Steuerberatung.
Den Pfänder selbst erleben
Wie sich Morgenkaffee, Bergluft und Seeblick anfühlen, zeigen Ihnen die Gründer am besten vor Ort. Welche Chalets noch frei sind, sagt Ihnen Herbert Möglin persönlich.
Chalet-Anfrage startenUnverbindlich und kostenlos. Herbert Möglin meldet sich persönlich bei Ihnen.
Häufige Fragen zum Chalet am Pfänder
Wie lange dauert die Anreise?
Aus dem süddeutschen Raum sind Sie in wenigen Stunden am Pfänder. Die Flughäfen Friedrichshafen und Memmingen liegen 45 und 60 Minuten entfernt.
Was liegt in der Nähe der Chalets?
Bregenz mit Seepromenade und Bregenzer Festspielen erreichen Sie in rund 20 Minuten, Lindau in 25 Minuten. Zur Gastronomie am Pfänder gehen Sie rund 10 Minuten zu Fuß. Die Skigebiete der Region sind gut erreichbar.
Zum Chalet kommen Sie mit dem Auto, dem Bus oder der Pfänderbahn.
Wie viele Chalets sind noch verfügbar?
Es entstehen sechs freistehende Chalets, vier davon sind noch verfügbar. Welche das sind, sagt Ihnen Herbert Möglin persönlich.
Kann ich ein Chalet als Hauptwohnsitz nutzen?
Nein. Die Ferienwohnsitzwidmung erlaubt einen Nebenwohnsitz, keinen Hauptwohnsitz. Dafür besteht keine Pflicht zur gewerblichen Vermietung. Sie bestimmen selbst, wann Sie das Chalet nutzen.
Kann ich mein Chalet zeitweise vermieten?
Das hängt von der konkreten Ausgestaltung ab. Deshalb behandeln wir diese Frage im persönlichen Gespräch.
Was kostet ein Chalet?
Die Chalets beginnen ab 1,49 Mio. € zzgl. Tiefgaragenplatz. Einzelpreise je Haus nennen wir im persönlichen Gespräch.
Wie läuft eine Anfrage ab?
Sie starten die Chalet-Anfrage über das Formular. Herbert Möglin meldet sich persönlich bei Ihnen, beantwortet Ihre Fragen und sagt Ihnen, welche Chalets noch verfügbar sind.